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Ich will zurück
Jonathan G. 23. Januar 2006

Alle die abgehen
sagen das Gleiche,
Schule ist blöde,
Aber doch war's 'ne Weiche,

Man durfte nicht rauchen,
auch das ist passee,
doch mich zu verstecken,
dass tat mir nie weh,

ich würd gern zurück
auf die RSG,
denn die Lehrer war'n korrekt,
sowie ich das seh,

Wir hatten viel Spaß,
es war 'ne geile Zeit,
und das sie vorbei ist,
tut mir irgendwie leid,

Der Unterricht war leicht,
nagut nicht immer,
doch sage ich euch,
jetzt ist es viel schlimmer!

doch das zu verstehen,
da braucht es viel Zeit,
die Monate verwehen,
es packt einem der Neid,

Man will zurück,
nur für einen Tag,
man erkennt, welches Glück,
in der Vergangenheit lag ...


 
Feierstunde am Volkstrauertag Drucken E-Mail
Volkstrauertag am 13. November 2005
Infoblatt für die Eltern

An die Eltern der Schülerinnen und Schüler
der Klasse 9c, des WPK Musik 9/10 und WPK Kunst 9/10
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Unsere Realschule wurde gebeten, die Feierstunde des diesjährigen Volkstrauertags im Rathaus mitzugestalten. Im Rahmen des Deutsch-, Musik- und Kunstunterrichts bereiten Herr Johannesdotter und ich mit Ihren Kindern unsere Beiträge vor.
Da aber auch vor Ort eine Probe stattfinden muss, wollen wir uns am Mittwoch, dem 9. November 2005, um 16.30 Uhr, im Rathaus treffen.
Am Sonntag, dem 13. November 2005, sollten Ihre Kinder um 9.30 Uhr im Rathaus sein, damit alle Vorbereitungen rechtzeitig vor dem Eintreffen der Gäste (ab ca. 11.00 Uhr) getätigt werden können. (Es begleiten sie an diesem Tag Herr Johannesdotter und Herr Hüneberg.)
Die Kleidung in Schwarz bzw. mit weißer Bluse oder weißem Hemd ist für unsere Darbietung angemessen.

Mit freundlichen Grüßen
P. Johannesdotter / I. Gerken



Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl gab zur Einweihung der Zentralen Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland in der Neuen Wache Berlin am Volkstrauertag, dem 14. November 1993, folgende Erklärung ab:

"Die Neue Wache in Berlin ist künftig der Ort der Erinnerung und des Gedenkens an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Als Zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland ist sie wichtiges Symbol des wiedervereinigten Deutschland und seiner von Würde, Wert und Recht des Menschen bestimmten freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes.

Die Bundesregierung hat für diese staatliche Gedenkstätte die Skulptur "Mutter mit totem Sohn" von Käthe Kollwitz auch deshalb ausgewählt, weil Werk und Schaffen dieser großen Künstlerin untrennbar mit einem Staatswesen verbunden sind, das sich stets und ständig diesen Grundlagen verpflichtet weiß.

Die Erinnerung an den Tod von Millionen unschuldiger Menschen mahnt jeden einzelnen von uns, immer und überall aktiv für unsere freiheitliche Demokratie einzutreten, sie entschlossen gegen ihre Feinde zu verteidigen und ein friedliches Zusammenleben zwischen Menschen und Völkern mit aller Kraft zu fördern. Es gehört zu unseren vornehmsten Aufgaben, diese Einsichten an die nachwachsenden Generationen weiterzugeben, damit die schrecklichen Erfahrungen der Vergangenheit sich niemals wiederholen."