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Austausch mit Polen September 2006 |
Nächster Termin
- 1. Streitschlichterausbildung für die Klassen 5a bis 5c
November 25, 2008
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Ich will zurück Jonathan G. 23. Januar 2006 Alle die abgehen Man durfte nicht rauchen, ich würd gern zurück Wir hatten viel Spaß, Der Unterricht war leicht, doch das zu verstehen, Man will zurück, |
| Feierstunde am Volkstrauertag |
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Volkstrauertag am 13. November 2005 Infoblatt für die Eltern An die Eltern der Schülerinnen und Schüler der Klasse 9c, des WPK Musik 9/10 und WPK Kunst 9/10 Unsere Realschule wurde gebeten, die Feierstunde des diesjährigen Volkstrauertags im Rathaus mitzugestalten. Im Rahmen des Deutsch-, Musik- und Kunstunterrichts bereiten Herr Johannesdotter und ich mit Ihren Kindern unsere Beiträge vor. Da aber auch vor Ort eine Probe stattfinden muss, wollen wir uns am Mittwoch, dem 9. November 2005, um 16.30 Uhr, im Rathaus treffen. Am Sonntag, dem 13. November 2005, sollten Ihre Kinder um 9.30 Uhr im Rathaus sein, damit alle Vorbereitungen rechtzeitig vor dem Eintreffen der Gäste (ab ca. 11.00 Uhr) getätigt werden können. (Es begleiten sie an diesem Tag Herr Johannesdotter und Herr Hüneberg.) Die Kleidung in Schwarz bzw. mit weißer Bluse oder weißem Hemd ist für unsere Darbietung angemessen. Mit freundlichen Grüßen P. Johannesdotter / I. Gerken Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl gab zur Einweihung der Zentralen Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland in der Neuen Wache Berlin am Volkstrauertag, dem 14. November 1993, folgende Erklärung ab: "Die Neue Wache in Berlin ist künftig der Ort der Erinnerung und des Gedenkens an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Als Zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland ist sie wichtiges Symbol des wiedervereinigten Deutschland und seiner von Würde, Wert und Recht des Menschen bestimmten freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes. Die Bundesregierung hat für diese staatliche Gedenkstätte die Skulptur "Mutter mit totem Sohn" von Käthe Kollwitz auch deshalb ausgewählt, weil Werk und Schaffen dieser großen Künstlerin untrennbar mit einem Staatswesen verbunden sind, das sich stets und ständig diesen Grundlagen verpflichtet weiß. Die Erinnerung an den Tod von Millionen unschuldiger Menschen mahnt jeden einzelnen von uns, immer und überall aktiv für unsere freiheitliche Demokratie einzutreten, sie entschlossen gegen ihre Feinde zu verteidigen und ein friedliches Zusammenleben zwischen Menschen und Völkern mit aller Kraft zu fördern. Es gehört zu unseren vornehmsten Aufgaben, diese Einsichten an die nachwachsenden Generationen weiterzugeben, damit die schrecklichen Erfahrungen der Vergangenheit sich niemals wiederholen." |


